Janosch - Komm wir finden einen Schatz

Regie: Irina Probost
Schauspieler: Kleiner Bär, Kleiner Tiger
Genre: Kinderfilm, Animationsfilm
Länge: 74 Min.
Land: Deutschland 2012
Starttermin Deutschland: 24.05.2012
FSK: o.A. (ohne altersbeschränkung)
Filmverleih: MFA 

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title: Janosch - Komm wir finden einen Schatz
article: Mit der Verfilmung des Kinderklassikers „Komm wir finden einen Schatz“ von Janosch schließt Regisseurin Irina Probst ihre dreiteilige Reihe über den kleinen Tiger und den kleinen Bären ab. Der animierte Film für die ganze Familie wird in ausgewählten Kinos sogar in 3D Technik zu bewundern sein.
Der kleine Tiger und der kleine Bär finden beim Angeln eine Kiste, die eine Schatzkarte und ein Schiffsmodell enthält. Leider reißt der Hund „Kurt der knurrt“ die Karte in zwei Teile. Der zweite Teil fällt dem hinterlistigen Kater Gokatz, der sich selbst für einen Meisterdetektiv hält, in die Tatzen. Als der kleine Hase Jochen Gummibär Gokatz damit beauftragt, Freunde für ihn zu finden, schwatzt ihm dieser die Schatzkarte auf, weil Jochen nur so Freunde finden könne. Der Hase macht sich zusammen mit dem kleinen Tiger und dem kleinen Bären auf eine abenteuerliche Reise. Sie treffen auf allerlei andere Tiere, mit denen sie Freundschaft schließen. Doch sie werden verfolgt – „Kurt der knurrt“ und Gokatz sind ihnen auf der Spur, um ihnen den Schatz, der auf der Karte eingezeichnet ist, abzujagen. Es gelingt zwar, den Piratenschatz zu bergen, aber er geht in einer Felsspalte wieder verloren. Gewonnen haben trotzdem zum Schluss alle. Tiger und Bär kehren reich an Erfahrungen und mit ihrem neuen Freund Jochen Gummibär nach Hause zurück.
Die Geschichte des 75 Minuten langen Films hat wenig mit dem Janosch-Buch gemein. Die Handlung wurde detailliert und mit vielen amüsanten Einfällen ausgebaut, viele neue Tiere sind hinzugekommen. Gleich geblieben ist jedoch die Aussage, die Janosch mit seinem Buch macht: Das Wichtigste im Leben sind Freunde. Wirklich nett sind einige Szenen wie die hungrigen Krokodile, die im pupsenden Tintensumpf hausen, oder Hasen, die unter der Motorhaube eines Autos für Fahrgeräusche sorgen. Die einzelnen Sequenzen des Films sind recht kurz gehalten und durch kurze Pauseneinblendungen voneinander getrennt. Auch kleine Kinder haben so die Möglichkeit, dem Geschehen auf der Leinwand zu folgen.
Der Charme des Kinderklassikers bleibt im Film leider ziemlich auf der Strecke, zu rund und überzogen sind die Figuren. Sie sind zwar durchaus liebevoll gezeichnet, wirken aber auf der Leinwand längst nicht so bezaubernd wie die Originale im Buch. Als Sprecher fungieren Malte Arkona als Tiger, Michael Schanze als Bär und Elton als „Kurt der knurrt“. Dabei übertreibt vor allem Michael Schanze mit einer sehr kindlichen Stimme ein wenig. Die Dialoge sind einfach gehalten und zuweilen mit einem Wortwitz, der auch Erwachsene zum Schmunzeln bringt. 
„Komm wir finden einen Schatz – Neue Abenteuer mit Tiger und Bär!“ ist ein unterhaltsamer Zeichentrickfilm, der sich alles in allem recht wohltuend von anderen Filmen des Genres abhebt. Ab dem 24. Mai können Eltern mit ihren Kindern das bunte Treiben auf der Leinwand erleben.

Mit der Verfilmung des Kinderklassikers „Komm wir finden einen Schatz“ von Janosch schließt Regisseurin Irina Probst ihre dreiteilige Reihe über den kleinen Tiger und den kleinen Bären ab. Der animierte Film für die ganze Familie wird in ausgewählten Kinos sogar in 3D Technik zu bewundern sein.
Der kleine Tiger und der kleine Bär finden beim Angeln eine Kiste, die eine Schatzkarte und einJanosch-Szene1 Schiffsmodell enthält. Leider reißt der Hund „Kurt der knurrt“ die Karte in zwei Teile. Der zweite Teil fällt dem hinterlistigen Kater Gokatz, der sich selbst für einen Meisterdetektiv hält, in die Tatzen. Als der kleine Hase Jochen Gummibär Gokatz damit beauftragt, Freunde für ihn zu finden, schwatzt ihm dieser die Schatzkarte auf, weil Jochen nur so Freunde finden könne. Der Hase macht sich zusammen mit dem kleinen Tiger und dem kleinen Bären auf eine abenteuerliche Reise. Sie treffen auf allerlei andere Tiere, mit denen sie Freundschaft schließen. Doch sie werden verfolgt – „Kurt der knurrt“ und Gokatz sind ihnen auf der Spur, um ihnen den Schatz, der auf der Karte eingezeichnet ist, abzujagen. Es gelingt zwar, den Piratenschatz zu bergen, aber er geht in einer Felsspalte wieder verloren. Gewonnen haben trotzdem zum Schluss alle. Tiger und Bär kehren reich an Erfahrungen und mit ihrem neuen Freund Jochen Gummibär nach Hause zurück.
Die Geschichte des 75 Minuten langen Films hat wenig mit dem Janosch-Buch gemein. Die Handlung wurde detailliert und mit vielen amüsanten Einfällen ausgebaut, viele neue Tiere sind hinzugekommen. Gleich geblieben ist jedoch die Aussage, die Janosch mit seinem Buch macht: Das Wichtigste im Leben sind Freunde. Wirklich nett sind einige Szenen wie die hungrigen Krokodile, die im pupsenden Tintensumpf hausen, oder Hasen, die unter der Motorhaube eines Autos für Fahrgeräusche sorgen. Die einzelnen Sequenzen des Films sind recht kurz gehalten und durch kurze Pauseneinblendungen voneinander getrennt. Auch kleine Kinder haben so die Möglichkeit, dem Geschehen auf der Leinwand zu folgen.
Der Charme des Kinderklassikers bleibt im Film leider ziemlich auf der Strecke, zu rund und überzogen sind die Figuren. Sie sind zwar durchaus liebevoll gezeichnet, wirken aber auf der Leinwand längst nicht so bezaubernd wie die Originale im Buch. Als Sprecher fungieren Malte Arkona als Tiger, Michael Schanze als Bär und Elton als „Kurt der knurrt“. Dabei übertreibt vor allem Michael Schanze mit einer sehr kindlichen Stimme ein wenig. Die Dialoge sind einfach gehalten und zuweilen mit einem Wortwitz, der auch Erwachsene zum Schmunzeln bringt. 
„Komm wir finden einen Schatz – Neue Abenteuer mit Tiger und Bär!“ ist ein unterhaltsamer Zeichentrickfilm, der sich alles in allem recht wohltuend von anderen Filmen des Genres abhebt. Ab dem 24. Mai können Eltern mit ihren Kindern das bunte Treiben auf der Leinwand erleben.


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