Reese Witherspoon

Lebenswerk

Laura Jeanne Reese Witherspoon wurde am 22. März 1976 in New Orleans geboren. Als Tochter des Chirurgen und Militärarztes John und der Krankenschwester Betty Witherspoon verbrachte sie vier Jahre als Kleinkind in Deutschland. Zurück in den USA wuchs sie zusammen mit ihrem drei Jahre jüngeren Bruder John Draper nahe Nashville auf, wo sie die Harpeth Hall School – eine Privatschule für Mädchen besuchte.

Schon im Alter von sieben Jahren begann sie ihre Model- und Schauspielkarriere mit Auftritten in Fernsehspots. 1991 spielte sie die Hauptrolle in „Der Mann im Mond“, wofür sie für den Young Artist Award in der Kategorie Best Young Actress Starring in a Motion Picture nominiert wurde.

Nach ihrem Schulabschluss begann sie, Englische Literatur an der Stanford University zu studieren. Nebenbei drehte sie weitere Filme und brach das Studium schließlich zu Gunsten ihrer Schauspielkarriere ab.

Im Juni 1999 heiratete Witherspoon den Schauspieler Ryan Phillippe, den sie bei einer Feier zu ihrem 21. Geburtstag kennengelernt hatte. Noch im selben Jahr wurde ihre Tochter geboren, 2003 kam ihr gemeinsamer Sohn zur Welt.

Mit der Hauptrolle in „Natürlich blond“ schaffte Witherspoon 2001 ihren endgültigen Durchbruch und wurde nach dem Film „Election“ zum zweiten Mal für den Golden Globe nominiert. Als zweite Ehefrau des US-amerikanischen Country-Sängers Johnny Cash spielte sie im Drama „Walk the Line“ ihre bisher wichtigste Rolle. Für ihre Leistung erhielt sie den Golden Globe 2006 sowie einen Oscar.

Im November 2006 reichte Witherspoon die Scheidung von ihrem Ehemann Ryan Phillippe ein. Derzeit lebt sie mit ihren beiden Kindern in Charleston.


Filmographie

1991: Der Mann im Mond (The Man in the Moon)
1991: Wilde Sehnsucht (Wildflower)
1992: Der Preis des Lebens (Desperate Choices: To Save My Child)
1993: Die Spur des Windes (A Far Off Place)
1993: Mein Vater – Mein Freund (Jack the Bear)
1993: Wildes Land (Return to Lonesome Dove)
1994: 36 Tage Terror (S.F.W.)
1996: Freeway
1996: Fear – Wenn Liebe Angst macht (Fear)
1998: Im Zwielicht (Twilight)
1998: Liebe per Express (Overnight Delivery)
1998: Pleasantville – Zu schön, um wahr zu sein (Pleasantville)
1999: Eiskalte Engel (Cruel Intentions)
1999: Election
1999: Best Laid Plans
2000: American Psycho
2000: Little Nicky – Satan Junior (Little Nicky)
2001: Natürlich blond (Legally Blonde)
2002: Ernst sein ist alles (The Importance of Being Earnest)
2002: Sweet Home Alabama
2003: Natürlich blond 2 (Legally Blonde 2: Red, White & Blonde)
2004: Vanity Fair
2005: Walk the Line
2005: Solange du da bist (Just Like Heaven, If Only It Were True)
2006: Penelope


Links

www.reese-witherspoon.de
www.reesewitherspoon.net
www.rwitherspoon.com





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