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Pusher II
- 9-13-2007
- kategorisiert in: 2001-2010, Crime, Europäischer Film, Filme A-Z
Pusher II
Regie: Nicolas Winding Refn
Schauspieler: Mads Mikkelsen, Jesper Salomonsen, Leif Sylvester, Anne Sørensen, Øyvind Hagen-Traberg
Genre: Crime
Länge: 100 min.
Land: DK 2004
Starttermin DK: 25.12.2004
Regie: Nicolas Winding RefnSchauspieler: Mads Mikkelsen, Jesper Salomonsen, Leif Sylvester, Anne Sørensen, Øyvind Hagen-Traberg
Genre: Crime
Länge: 100 min.
Land: DK 2004
Starttermin DK: 25.12.2004
"Respect" steht in fetten Lettern auf dem Hinterkopf des Ganoven Tonny
(Mads Mikkelsen) geschrieben. Den wünscht er sich von Freunden und
Familie, allen voran von seinem Vater. Doch kriegen wird er ihn nie.
Denn gleich nachdem Tonny aus dem Gefängnis entlassen wird, stürzt er
sich schon wieder ins Verderben. Zuerst erfährt er, dass er Vater von
einem Kind geworden ist und dann geht auch noch ein dilettantisch
durchgeführter Drogendeal mit seinem Freund Mösen-Kurt (Kurt Nielsen)
daneben. Die Spirale weist immer weiter nach unten und nachdem er bei
seinem Vater unwiderruflich in Ungnade fällt, zeichnet sich eine
Tragödie von griechischem Ausmaß ab.
Nach seinem Flop mit der amerikanischen Produktion "Fear X" kehrte Regisseur Nicolas Winding Refn zu seinen Anfängen zurück und bescherte seinem erfolgreichen "Pusher" Film zwei weitere Nachfolger. Tonny-Darsteller Mads Mikkelsen gelang mit "Pusher II" der internationale Durchbruch. Die meisten Schauspieler wurden aber von der Straße weg gecastet, was dem Film wiederum seinen authentischen Charakter verleiht.
Nach seinem Flop mit der amerikanischen Produktion "Fear X" kehrte Regisseur Nicolas Winding Refn zu seinen Anfängen zurück und bescherte seinem erfolgreichen "Pusher" Film zwei weitere Nachfolger. Tonny-Darsteller Mads Mikkelsen gelang mit "Pusher II" der internationale Durchbruch. Die meisten Schauspieler wurden aber von der Straße weg gecastet, was dem Film wiederum seinen authentischen Charakter verleiht.
Kommentar (1)
#1
Martin Z.
Sagte dies auf 9-5-2009 am 11:01 am
Eine beeindruckende Sozialstudie in Spielfilmformat. Man bekommt einen Einblick in die Welt der kleinen Gangster. Und hier wird die Szene vom markanten Kopf des Mads Mikkelsen geprägt. Sie halten sich da ja alle für so furchtbar clever und cool und bemerken gar nicht, dass sie nicht einmal so weit denken wie sie spucken können. Die kiffenden Mütter kommen da auch nicht besser weg. Und so kommt Murphys Gesetz zum Tragen: es geht fast alles schief, was schief gehen kann. Überraschend dann der Schluss, wenn unter der rauen, etwas schlichten Schale ein Vaterherz zum Vorschein kommt.
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