Billy Bob Thornton

Lebenswerk

William Robert Thornton – bekannt unter seinem Spitznamen Billy Bob – wurde am 4. August 1955 in Hot Springs, Arkansas, geboren. Er wuchs in ärmlichen Verhältnissen als ältester der drei Söhne eines Lehrers und einer Wahrsagerin auf. In jungen Jahren verschrieb er sich der Musik und trat mit einer kleinen Band auf lokalen Festivals auf.

1981 zog Thornton mit seiner ersten Ehefrau nach Los Angeles, wo er eine Karriere als Schauspieler und Autor anstrebte. Doch erst ein Jahrzehnt später gelang ihm der entscheidende Einstieg ins Filmgeschäft. Ein Regisseur verfilmte 1992 das Drehbuch zu „One False Move“, dass Thornton gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Tom Epperson verfasst hatte. Für seine Darstellung als Bösewicht erntete Thornton viel positive Kritik. In Filmen wie „Ein unmoralisches Angebot“ (1993) und „Tombston“ (1993) übernahm er kleinere Rollen.

Breite Bekanntheit erlangte der Allrounder schließlich mit dem Film „Sling Blade“ (1995). Er hatte dafür das Drehbuch verfasst, führte Regie und spielte selbst mit. Das Drehbuch wurde mit einem Academy Award ausgezeichnet, der Mime erhielt zudem eine Nominierung für den Academy Award in der Kategorie „Bester Schauspieler“.

Neben seiner Schauspielkarriere baute sich Thornton ein Leben als Sänger auf und veröffentlichte bereits drei CDs – „Private Radio“ (2001), „The Edge of the World“ (2003) und „Hobo“ (2005).

Die letzte seiner fünf Ehen führte Thornton mit seiner Schauspielkollegin Angelina Jolie, für die er den Song „Angelina“ schrieb.


Filmographie

1992: One False Move
1993: Harry & Kit – Trouble Bound (Trouble Bound)
1993: Blood In, Blood Out (Bound by Honor)
1993: Ein unmoralisches Angebot (Indecent Proposal)
1993: Tombstone
1994: On Deadly Ground
1995: Dead Man
1996: Sling Blade - Auf Messers Schneide (Sling Blade)
1997: U-Turn – Kein Weg zurück (U Turn)
1998: Mit aller Macht (Primary Colors)
1998: Armageddon
1998: Ein einfacher Plan (A Simple Plan)
1999: Turbulenzen – und andere Katastrophen (Pushing Tin)
2001: Banditen! (Bandits)
2001: Daddy and Them
2001: Der unauffällige Mr. Crane (The Man Who Wasn't There)
2001: Monster's Ball
2002: Behind the Badge – Mord im Kleinstadtidyll (The Badge)
2002: Waking Up in Reno
2003: Levity
2003: Ein (un)möglicher Härtefall (Intolerable Cruelty)
2003: Bad Santa
2003: Tatsächlich ... Liebe (Love Actually)
2004: The Alamo
2004: Friday Night Lights
2005: Die Bären sind los (Bad News Bears)
2006: (Der) Date Profi (School for Scoundrels)
2007: The Astronaut Farmer


Diskografie
2001: Private Radio (CD)
2003: The Edge of the World (CD)
2005: Hobo (CD)


Links

www.billybobthornton.net
www.billybobmusic.com

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