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The Dixie Chicks - Shut up and Sing
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By n. m.
Veröffentlicht am 07/23/2007
 

Durch ihre riesige amerikanische Fangemeinde wurde die Country Formation „The Dixie Chicks“ zur erfolgreichsten weiblichen Band aller Zeiten. 2003 erfolgte der Karriereknick. Während eines Konzerts in London bekannte sich die Frontfrau Natalie Maines offenkundig zu ihrer ablehnenden Haltung gegenüber der Politik ihres Präsidenten George Bush. Ihre teilweise ultrakonservative Fangemeinde verzieh den Idolen  ihr politisches Outing nicht. Eine mediale Hetzkampagne wurde gegen sie losgetreten, Radiostationen boykottieren ihre Songs und Fans vernichteten ihre CD-Sammlungen. Paradoxerweise konnte die Band dadurch eine neue Fangemeinde erschließen. Demokraten und Kanadier begannen sich für ihre Musik zu interessieren und nahmen ihre 2005 veröffentlichte Platte „Taking the long way“ als politischen Kommentar wahr… >> mehr


The Dixie Chicks - Shut up and Sing

Shut up and sing


Regie:
Barbara Kopple, Cecilia Peck

Mit: Natalie Maines, Emily Robison, Martie Maguire, Rick Rubin, George W. Bush

Genre: Dokumentation

Länge: 93 min.

Land: USA 2006

Starttermin USA: 10.11.2006

Starttermin A: 14.09.2007

 

Durch ihre riesige amerikanische Fangemeinde wurde die Country Formation „The Dixie Chicks“ zur erfolgreichsten weiblichen Band aller Zeiten. 2003 erfolgte der Karriereknick. Während eines Konzerts in London bekannte sich die Frontfrau Natalie Maines offenkundig zu ihrer ablehnenden Haltung gegenüber der Politik ihres Präsidenten George Bush. Ihre teilweise ultrakonservative Fangemeinde verzieh den Idolen  ihr politisches Outing nicht. Eine mediale Hetzkampagne wurde gegen sie losgetreten, Radiostationen boykottieren ihre Songs und Fans vernichteten ihre CD-Sammlungen. Paradoxerweise konnte die Band dadurch eine neue Fangemeinde erschließen. Demokraten und Kanadier begannen sich für ihre Musik zu interessieren und nahmen ihre 2005 veröffentlichte Platte „Taking the long way“ als politischen Kommentar wahr…

 

Zwei Jahre lang begleiteten die erfahrenen Dokumentarfilmerinnen Barbara Kopple und  Cecilia Peck den steinigen Karriereweg der „Dixie Chicks“. Sie präsentieren die Band dabei von ihrer musikalischen, politischen und privaten Seite. Der Film wurde auf zahlreichen Festivals mit Preisen ausgezeichnet.