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				<title><![CDATA[Kinofilme - Artikel - Dokumentarfilm]]></title>
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					  <title><![CDATA[Sicko]]></title>
					  <link>http://www.kinofilme.info/articles/205/1/Sicko/Seite1.html</link>
					  <description><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.kinofilme.info/articles/205/1/Sicko/Seite1.html"><img title="" alt="" src="http://www.kinofilme.info/content_images/3/Sicko_Poster_1.jpg" align="left" border="0" height="162" width="110"/></a>Nach seinem Angriff auf die US-amerikanische Waffenlobby und den Untersuchungen zu den politischen Verstrickungen um die 9/11 Terroranschl&auml;ge, kn&ouml;pft sich Michael Moore in seinem neuesten Dokumentarfilm das desolate Gesundheitssystem seiner geliebten Heimat USA vor. Dabei hat er drei gro&szlig;e Feindbilder ausgemacht: die Pharmaindustrie, die Krankenhausunternehmen und die Versicherungen. Da in Amerika die Regeln des freien Marktes gelten und sich der Staat nicht f&#252;r die Gesundheit seiner B&#252;rger verantwortlich sieht, schildert Moore anhand von zahlreichen Einzelschicksalen Ungerechtigkeiten und grenzenlose Profitgier der Konzerne und Institutionen. Im zweiten Teil bereist Moore Kanada und Europa und pr&auml;sentiert seinen Landsleuten das sozialstaatliche und vermeintlich gerechtere Gesundheitswesen. Hier kommen dann wiederum die Vers&auml;umnisse des US-amerikanischen Bildungssystems zum Vorschein.&nbsp; <a href="http://www.kinofilme.info/articles/205/1/Sicko/Seite1.html">&gt;&gt; mehr</a><br/></div>]]></description>
					  <author>no@spam.com (n. m.)</author>
					  <pubDate>Thu, 06 Sep 2007 12:13:19 CEST</pubDate>
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					  <title><![CDATA[Full Metal Village]]></title>
					  <link>http://www.kinofilme.info/articles/188/1/Full-Metal-Village/Seite1.html</link>
					  <description><![CDATA[
<p align="justify"><a href="http://www.kinofilme.info/articles/188/1/Full-Metal-Village/Seite1.html"><img title="" alt="" src="http://www.kinofilme.info/content_images/3/fotos/fullmetalvillage-poster01.jpg" align="left" border="0" height="155" width="110"/></a>Einmal im Jahr wird das kleine schleswig-holsteinische Dorf Wacken zum Mekka der Heavy-Metal-Fraktion. Das Wacken-Open-Air begann vor Jahren als lokales Rocker-Konzert und ist mittlerweile zum gr&ouml;&szlig;ten Festival seiner Art angewachsen. Sung Hyung Chos Dokumentarfilm interessiert sich vor allem f&#252;r die Bewohner Wackens und deren friedliches Landleben. Das Leben dort ist aber mittlerweile unweilgerlich mit dem Festival verschmolzen. Ein ganzes Dorf arbeitet an der Ausrichtung der Veranstaltung mit, verleiht dem Ereignis seinen charmanten Charakter und profitiert vor allem auch &ouml;konomisch davon. <a href="http://www.kinofilme.info/articles/188/1/Full-Metal-Village/Seite1.html">&gt;&gt; mehr</a></p>]]></description>
					  <author>no@spam.com (n. m.)</author>
					  <pubDate>Wed, 29 Aug 2007 14:59:39 CEST</pubDate>
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					  <title><![CDATA[Keine Insel - Die Palmersentführung 1977]]></title>
					  <link>http://www.kinofilme.info/articles/117/1/Keine-Insel---Die-Palmersentfuhrung-1977/Seite1.html</link>
					  <description><![CDATA[
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.kinofilme.info/articles/117/1/Keine-Insel---Die-Palmersentfuhrung-1977/Seite1.html"><img title="" alt="" src="http://www.kinofilme.info/content_images/3/keineinselplakat-.jpg" align="left" border="0" height="162" width="110"/></a>Am Abend des 9. November 1977 verlor &Ouml;sterreich seinen Ruf als Inselstaat im Netzwerk des internationalen Terrorismus. Die Welle der Gewalt war von Deutschland nach &Ouml;sterreich &#252;bergeschwappt. Der Industrielle Walter Michael Palmers wurde von der Bewegung des 2. Juni entf&#252;hrt und erst gegen eine Zahlung von 30,5 Millionen Schilling wieder freigelassen. Mitunter verantwortlich f&#252;r die Tat waren Thomas Gratt, Othmar Keplinger und Reinhard Pitsch. Keine Insel versucht den Hintergr&#252;nden der Entf&#252;hrung nachzusp&#252;ren und r&#252;ckt die T&auml;terperspektive in den Vordergrund. Die Entf&#252;hrer von damals sprechen das erste Mal umfassend &#252;ber ihre Tat. <a href="http://www.kinofilme.info/articles/117/1/Keine-Insel---Die-Palmersentfuhrung-1977/Seite1.html">&gt;&gt; mehr</a><br/></div>]]></description>
					  <author>no@spam.com (n. m.)</author>
					  <pubDate>Tue, 24 Jul 2007 15:35:24 CEST</pubDate>
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					  <title><![CDATA[Prater]]></title>
					  <link>http://www.kinofilme.info/articles/115/1/Prater/Seite1.html</link>
					  <description><![CDATA[
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.kinofilme.info/articles/115/1/Prater/Seite1.html"><img title="" alt="" src="http://www.kinofilme.info/content_images/3/prater_plakat-.jpg" align="left" border="0" height="150" width="106"/></a>Der Wiener Prater, im Volksmund &#8222;Wurstlprater&#8220; genannt, ist der &auml;lteste Vergn&#252;gungspark der Welt. Neben Casinos, Spielhallen, Restaurants und Hochschaubahnen beherbergt er auch das Wahrzeichen der Stadt: das Wiener Riesenrad. Der Film zeichnet die Entstehungsgeschichte des Praters nach, konzentriert sich aber auf das gegenw&auml;rtige Bild des Praters. Gespr&auml;che mit Schaustellern wechseln sich mit Kommentaren von Besuchern ab. Normalit&auml;ten und Kuriosit&auml;ten werden nebeneinander gestellt. Untermalt wird der Film mit Texten von bedeutenden Pers&ouml;nlichkeiten wie Elfriede Jelinek, Erich K&auml;stner, Josef von Sternberg und Elias Canetti. Der Rummel bietet nicht nur Attraktionen, er regt auch zum Denken an.&nbsp;&nbsp; <a href="http://www.kinofilme.info/articles/115/1/Prater/Seite1.html">&gt;&gt; mehr</a></div>]]></description>
					  <author>no@spam.com (n. m.)</author>
					  <pubDate>Tue, 24 Jul 2007 14:31:36 CEST</pubDate>
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					  <title><![CDATA[How to cook your life]]></title>
					  <link>http://www.kinofilme.info/articles/106/1/How-to-cook-your-life/Seite1.html</link>
					  <description><![CDATA[
<div style="text-align: justify;"><a href="http://www.kinofilme.info/articles/106/1/How-to-cook-your-life/Seite1.html"><img title="" alt="" src="http://www.kinofilme.info/content_images/3/11plakat-.jpg" align="left" border="0" height="162" width="110"/></a>Zen-Lehrmeister Edward Espe Brown ist der Verfasser der ber&#252;hmten Tassajara Kochb&#252;cher. In ihnen werden nicht einfach nur Kochrezepte abgedruckt, sondern eine Philosophie beschrieben, die seit mehreren Jahrhunderten gelehrt wird. Edward Espe Brown lehrt in seinen B&#252;chern und Kursen elementaren Dingen wie dem Schneiden einer Karotte, dem Backen von Brot oder der Zubereitung eines Kuchens eine tiefere Bedeutung zu geben. In Zeiten von Fast Cooking und Food Food scheint eine R&#252;ckbesinnung auf diese Werte wichtiger denn je.&nbsp;<span></span>Die Regisseurin Doris D&ouml;rrie hat den Kochguru besucht und bei mehreren seiner Kurse beobachtet.&nbsp; <a href="http://www.kinofilme.info/articles/106/1/How-to-cook-your-life/Seite1.html">&gt;&gt; mehr</a></div>]]></description>
					  <author>no@spam.com (n. m.)</author>
					  <pubDate>Tue, 24 Jul 2007 10:26:46 CEST</pubDate>
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					  <title><![CDATA[The Dixie Chicks - Shut up and Sing]]></title>
					  <link>http://www.kinofilme.info/articles/98/1/The-Dixie-Chicks---Shut-up-and-Sing/Seite1.html</link>
					  <description><![CDATA[

<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: justify;"><o:p></o:p></p>
<p align="justify"><a href="http://www.kinofilme.info/articles/98/1/The-Dixie-Chicks---Shut-up-and-Sing/Seite1.html"><img title="" alt="" src="http://www.kinofilme.info/content_images/3/TheDixieChicksShutUpAndSing-Poster1.jpg" align="left" border="0" height="162" hspace="0" width="110"/></a>Durch ihre riesige amerikanische Fangemeinde wurde die Country Formation &#8222;The Dixie Chicks&#8220; zur erfolgreichsten weiblichen Band aller Zeiten. 2003 erfolgte der Karriereknick. W&auml;hrend eines Konzerts in London bekannte sich die Frontfrau Natalie Maines offenkundig zu ihrer ablehnenden Haltung gegen&#252;ber der Politik ihres Pr&auml;sidenten George Bush. Ihre teilweise ultrakonservative Fangemeinde verzieh den Idolen&nbsp; ihr politisches Outing nicht. Eine mediale Hetzkampagne wurde gegen sie losgetreten, Radiostationen boykottieren ihre Songs und Fans vernichteten ihre CD-Sammlungen. Paradoxerweise konnte die Band dadurch eine neue Fangemeinde erschlie&szlig;en. Demokraten und Kanadier begannen sich f&#252;r ihre Musik zu interessieren und nahmen ihre 2005 ver&ouml;ffentlichte Platte &#8222;Taking the long way&#8220; als politischen Kommentar wahr&#8230; <a href="http://www.kinofilme.info/articles/98/1/The-Dixie-Chicks---Shut-up-and-Sing/Seite1.html">&gt;&gt; mehr</a></p>
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					  <author>no@spam.com (n. m.)</author>
					  <pubDate>Mon, 23 Jul 2007 13:12:28 CEST</pubDate>
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